Zunder – Kienholz

harzgetränktes Kiefernholz / Kienspan



wo suchen?

alte, fast verrottete Wurzeln von Kiefer-Stümpfen lassen sich mittels Grabstock freihacken und ausgraben und sich dann kippelnd aus dem Erdboden bewegen, um mal einen Blick hinein zu werfen – per Beil, Messer etc. in die Wurzelstränge schneiden.

Wenn glänzende, rötliche Linien zu erkennen sind und der Duft schön harzig ist, dann kann man sich die vielversprechenden Stückchen handlich zurechtschneiden oder sägen und große Teile ggf. zur Weiterverarbeitung mitnehmen.



Auch in Ast-Stümpfen, die vor geraumer Zeit abgebrochen sind, kann sich Kienspan finden, da der Baum versucht die Wunde mit Harz zu verschließen.
[bisher hat sich da nix zur Überprüfung dieser Methode in greifbarer bzw. abschlagbarer Reichweite finden lassen …]

In vielen Gegenden finden sich auch noch Sturmwurf-Flächen von Lothar, Kyrill usw. Aber auch menschverursachte Fällungen können nach ca. 10 Jahren (und natürlich darüber hinaus) lohnenswert für einen möglichen Kienspanfund sein.


zum [Vollidioten-Bonus]


Ein Kommentar zu „Zunder – Kienholz

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