- Der Schlafsack
- Schlafsacktypen und Formen
- Füllkammersysteme
- Schlafsackfüllungen
- Wärmekragen
- Frauenschlafsäcke
- Schlafsäcke müssen passen
- Mumienschlafsäcke
- Deckenschlafsäcke
- Stretch-Schlafsäcke
- Anglerschlafsäcke oder Schlafsäcke für 2 Personen
- Kinderschlafsäcke
- Antirutschnoppen
- Temperaturangaben bei Schlafsäcken
- Nebenfaktoren
- Daunenschlafsack
- Kunstfaserschlafsack
- Außen- und Innenmaterial des Schlafsackes
- Materialien
- Wollschlafsäcke
- Hybridschlafsäcke
- Beheizbarer Schlafsack
- Schlafsack mit Moskitonetz
Der Schlafsack
Eines der wichtigsten Themen, gerade für Neueinsteiger, ist: Welcher Schlafsack ist nun der richtige für mich? Das hängt ganz davon ab, was genau ihr machen wollt. Zum Beispiel gibt es Schlafsäcke, die sind für alle vier Jahreszeiten ausgelegt. Ich bin kein Freund von Vier-Jahreszeiten-Schlafsäcken. Im Winter vertraue ich nur einem guten Winterschlafsack und im Sommer nehme ich etwas dünnes wenn das Wetter warm ist.
Ich habe mittlerweile verschiedene Schlafsäcke, die ich auch zu verschiedenen Aktionen nutze. Zum Schluss hin favorisiere ich jedoch meinen Daunenschlafsack. Die wichtigsten Unterschiede habe ich herausgesucht und zusammengestellt. Ich habe nicht alle Schlafsäcke getestet, da gibt es einfach zu viele. Trotzdem hilft es vielleicht dem einen oder anderen beim Kauf eines Schlafsackes.

Wer sich nicht sicher ist, dem empfehle ich immer eine gute Kaufberatung von den Herstellern oder einem Outdoorgeschäft in der Nähe. In einem guten Outdoorgeschäft könnt ihr auch mal in so einen Schlafsack reinschlüpfen und schauen, ob er für euch passend ist.
Eine kalte Nacht kann sehr unschön sein. Durchgefroren und müde macht das Draußenschlafen und der nächste Tag keinen Spaß. Bei Unsicherheiten würde ich immer zu der etwas wärmeren Variante greifen, denn Wärme ist nicht so schlimm, wie Kälte. Zumindest empfinde ich das so.
Der Schlafsack selber wärmt nicht. Nur der Körper wärmt die Luft im Schlafsack an. Der Schlafsack selber verhindert nur, dass die warme Luft wenig zirkuliert und nicht nach außen entweicht. Und ein guter Schlafsack ersetzt keine schlechte Isomatte. Es ist immer ein gutes Zusammenspiel von beidem. Der Schlafsack wird immer auf der Unterseite durch den Körper zusammengepresst und verliert an der Stelle dadurch ein Teil seiner Isolationseigenschaften.
Schlafsacktypen und Formen
- Deckenschlafsack
- Eiförmige Schlafsäcke
- Sommer- oder Hüttenschlafsack
- Ganzjahresschlafsack
- Mumienschlafsack
- Expeditionsschlafsack
- Kinderschlafsack
- Frauenschlafsäcke
Füllkammersysteme
Bei Schlafsäcken gibt es verschiedene Füllkammersysteme. Sie verhindern das Verrutschen der Füllungen und die Bildung von Kältebrücken.
- Schrägkammern
- Schindelkammern
- H-Kammern
- V-Kammern
- Trapezkammern
- Bei Kunstfaserschlafsäcken kommt noch die Lagenverarbeitung hinzu.
Schlafsackfüllungen
- Daune
- Wolle
- Kunstfaser
- Hybrid
Wärmekragen
Der Wärmekragen ist ein Kragen mit Füllung, der sich im Schlafsack etwa in Höhe des Halses befindet und mit einer Kordel zugezogen werden kann. Das verhindert, dass die warme Luft aus dem Schlafsack entweicht und kalte Luft in den Schlafsack hinein gelangt. Bei Winterschlafsäcken ein Muss.


Der Kopbereich lässt sich extra mit Kordeln zuziehen, so dass keine Wärme mehr entweichen kann.
Frauenschlafsäcke
Frauenschlafsäcke sind etwas anders geschnitten als Männerschlafsäcke oder werden zumindest durch verschiedene Nähte an die weibliche Körperform angepasst.
Außerdem sind an bestimmten Stellen, wie zum Beispiel am Fußteil, manchmal auch im Hüftbereich, mehr Füllung verarbeitet, damit diese Stellen wärmer bleiben.

Schlafsäcke müssen passen
Schlafsäcke sollten gut passen. Ist der Schlafsack zu groß, besteht die Gefahr zu frieren, weil die gesamte Luft im Innenraum erwärmt werden muss. Umso größer der Raum, desto mehr Luft muss erwärmt werden.
Ist der Innenraum zu klein, wird es unbequem und es können Kältebrücken entstehen, durch das Anstoßen von Körperteilen nach außen.
Mumienschlafsäcke
Mumienschlafsäcke sind oben breit und unten an den Füßen dünn geschnitten, damit so wenig wie möglich Luft erwärmt werden muss. Sie sind praktisch an die Körperform angepasst.

Deckenschlafsäcke
Deckenschlafsäcke sind rechteckig geschnitten und etwas für wärmere Temperaturen. Sie haben durch ihre Form den Vorteil, dass sie mehr Platz bieten und somit für mehr Bewegungsfreiheit sorgen. Sie lassen sich durch Reißverschlüsse komplett aufmachen und als Decke benutzen.

Der Nachteil ist, dass dadurch mehr Material benötigt wird und somit das Gewicht und das Packmaß erhöht wird.
Stretch-Schlafsäcke
Diese Schlafsacktypen passen sich dem Körper an. Sie dehnen sich mit bei Bewegungen im Schlafsack und passen sich dem Körper etwas an. Dadurch liegen sie mehr am Körper an und haben weniger Luftraum, der erwärmt werden muss.


Allerdings muss man diese Enge mögen. Für mich ist das keine Option.
Anglerschlafsäcke oder Schlafsäcke für 2 Personen
Angeln gehört auch zu den Outdooraktivitäten und viele Angler schlafen auch mal am See oder Fluss. Deswegen gibt es auch in diversen Anglerläden Schlafsäcke zu kaufen. Zum Beispiel den hier, für zwei Personen.

Dieser Schlafsack ist mit einem Fleece-Inlett ausgestattet, das mittels eines Reißverschlusses herausnehmbar ist.
Angler schlafen gerne auf Liegen. Zu diesem Zweck hat dieser Schlafsack Gurte an der Unterseite, mit denen der Schlafsack an der Liege fixiert werden kann.
Außerdem hat der Schlafsack noch ein Kopfkissen und Einschubtaschen an der Unterseite für Isomatten.
Kinderschlafsäcke
Kinderschlafsäcke sind wie die großen, nur in klein. Kinder wachsen noch und wenn ein passender Schlafsack gekauft wird, besteht die Möglichkeit, dass das Kind in ein paar Monaten nicht mehr hineinpasst. Deswegen gibt es Kinderschlafsäcke mit einer Verlängerung am Fußteil. So kann der Schlafsack eine Zeit lang mitwachsen. Das kann je nach Schlafsack eine ganze Menge Zentimeter ausmachen. Am Fußteil des Schlafsackes befindet sich ein Reißverschluss. Der wird einfach geöffnet und der nach innen gewölbte Sack wird einfach herausgezogen. Beim Verkürzen wird der Sack wieder nach innen gewölbt und der Reißverschluss wieder geschlossen.



Tipp: Ist kein Kinderschlafsack zu Hause, lässt sich mit einem normalen Schlafsack helfen. Das Kind wird in den Schlafsack gelegt und der Schlafsack wird unter den Füßen mit einer Schnur oder einem Gürtel zusammengebunden.

Es kann auch das Fußteil mit Sachen ausgestopft werden. So bleibt die Kleidung schön trocken und warm und der Schlafsack passt. Wenn es etwas kälter ist, können auch zwei Schlafsäcke ineinander gesteckt werden.
Antirutschnoppen
Es gibt Schlafsäcke, die haben an der Unterseite raue Oberflächen aufgenäht. Sie verringern das Verrutschen auf glatten Isomatten.

Temperaturangaben bei Schlafsäcken
Die Temperaturangaben sind eine gute Hilfestellung bei der Auswahl des Schlafsackes. Aber aufgepasst, nicht jeder hat das gleiche Temperaturempfinden. Auch sind die Herstellerangaben zum Teil für Frauen und zum anderen Teil für die Männer gedacht. Deswegen spreche ich hier von durchschnittlichen Frauen und Männern.
- Oberer Grenzbereich (T max)
- Komfortbereich (T comf)
- Unterer Grenzbereich (T lim)
- Extrembereich (T ext)

Der obere Grenzbereich wird in der Regel nicht angegeben. Alles was über dem Komfortbereich liegt, ist sowieso warm.
Der Komfortbereich ist ein Wert, wo die durchschnittliche Frau noch nicht friert und komfortabel schläft.
Der untere Grenzbereich (Limit) ist der Bereich oder der Wert, wo der durchschnittliche Mann gerade noch im Schlafsack schläft, ohne dass er richtig friert.
Der Extrembereich ist der Bereich, wo es für die genormte Frau ums Überleben geht.
Mittlerweile haben einige Hersteller separate Temperaturlisten für Frauen und Männer. Da dürft ihr euch gerne erkundigen.
Wenn ihr draußen gut schlafen wollt, macht es Sinn, sich den Komfortbereich gut anzuschauen. Das ist der Bereich, wo keiner friert (theoretisch).
Nebenfaktoren
Es gibt noch Nebenfaktoren, die auch eine kleine Rolle spielen, wie zum Beispiel die körperliche Physis (Muskeln, Frau, Mann, Jung, Alt, Körperbau), die richtige Unterlage (Isomatte), zu großer oder kleiner Schlafsack. Alles kann sich auf das Temperaturempfinden auswirken. Auf alle Faktoren gehe ich in diesem Block ein.
Daunenschlafsack
Die Daune ist immer noch unschlagbar in ihren Dämmfähigkeiten. Die Daunen haben ein großes Volumen bei geringem Gewicht und speichern dadurch viel Luft, die sich erwärmen kann. So sind die Daunenschlafsäcke leicht, lassen sich extrem komprimieren und wärmen sehr gut.
Ein Nachteil hat die Daune: Wenn die Daunen bei Nässe verkleben, bilden sie keine Luftpolster mehr und somit kommt es zu keiner guten Wärmeisolation mehr. Wenn es Minusgrade sind, ist die Luft eher trocken, sodass auch im Winter mit einer Daune draußen geschlafen werden kann. Ich benutze im Winter immer einen Biwaksack, der schützt den Schlafsack vor Feuchtigkeit. Alternativ kann im Winter eine Decke über den Schlafsack gelegt werden. Aber erfahrungsgemäß rutscht eine Decke immer runter, wenn man sich zu viel bewegt in der Nacht. Eine Plane geht auch, aber unter einer wasserdichten Plane gibt es immer Kondenswasser. An Flüssen und Seen ist es immer etwas feuchter. Da hilft, wie gesagt, die Decke, der Biwaksack oder ein anderer Schlafsacktyp: Wolle und Daune gemischt oder Kunstfaser. Aber etwas Morgentau im Sommer sollte ein Daunenschlafsack aushalten.
Bauschkraft oder Fillpower
Als Bauschkraft oder Fillpower bezeichnet man, wie sehr sich eine Daune nach dem Zusammenpressen wieder ausdehnt und die dazwischenliegende Luft speichert. Das Ganze wird in Cuin (Cubic Inches) angegeben. Je höher der Wert Cuin liegt, umso wärmer ist der Schlafsack.
Mischungsverhältnis
Als Mischungsverhältnis beim Daunenschlafsack wird das Verhältnis zwischen Daunen und Federn bezeichnet. Je mehr Daunen im Schlafsack, umso wärmer ist der Schlafsack.
Füllmenge
Die Füllmenge gibt an, wie viel Daunen in den Schlafsack eingefüllt worden sind. Je größer die Füllmenge, desto wärmer ist der Schlafsack. Aber das Gewicht erhöht sich hier auch.
„Glückliche“ Daunen / Federn
Ein anderer Nachteil an der Daune ist, dass sie ein tierisches Produkt ist, und die Tiere bei der Gewinnung darunter leiden müssen. Die gute Nachricht ist, dass einige Firmen jetzt darauf aufpassen und darauf schauen, wann und wo die Daunen gewonnen werden.
RDS-Zertifizierung / Siegel
Responsible Down Standard (RDS) ist ein unabhängiger, globaler Standard. Es geht hier darum, Tierquälerei zu vermeiden, wie zum Beispiel Stopfmast oder Lebendrupf. Alles wird kontrolliert, von der Aufzucht bis zur Lagerung. Die artgerechte Haltung der Tiere ist genauso wichtig, wie die Verarbeitung. Daunen und Federn werden nur von Tieren genommen, die für die Lebensmittelproduktion sind. Es werden also nicht extra Tiere getötet für die Produktion von Schlafsäcken.
Hydrophobierte Daunen
Hier werden Daunen mit wasserabstoßenden Mitteln behandelt, um weniger Feuchtigkeit aufzunehmen und schneller zu trocknen. Die unbehandelte Daune nimmt Flüssigkeit sehr schnell auf und verliert so ihre Dämmeigenschaften.
Aber Achtung: Die Funktion der hydrophobierten Daune geht bei zu häufigem Waschen verloren.
Vorteile eines Daunenschlafsackes
- Geringes Gewicht
- Geringes Packmaß / Stark komprimierbar
- Gute Isoliereigenschaften
- Gutes Schlafklima
Nachteile eines Daunenschlafsackes
- Empfindlich bei Nässe: Daune verliert Isolationseigenschaften bei Nässe.
- Etwas teurer als andere Schlafsackfüllungen.
- Für feuchtwarme Regionen nicht geeignet.
- Trocknet langsamer
Kunstfaserschlafsack
Kunstfasern bestehen meist aus Polyester oder Polyolefin, die oft mit Silikon beschichtet sind. Das Silikon sorgt dafür, dass die einzelnen Fasern sehr glatt sind und sich nicht gegenseitig verhaken. Sonst kann keine Bauschkraft aufgebaut werden und somit auch keine Luftkammern gebildet werden, die zur Isolation benötigt werden.
Es gibt verschiedene Fasertypen: Microfaser, Hohlfaser, Spiralhohlfaser.
Vorteile von Kunstfaserschlafsäcken
- Nehmen nicht so schnell Feuchtigkeit auf wie Daunenschlafsäcke.
- Halten auch bei Nässe warm. Für feuchte Regionen besser geeignet.
- Pflegeleichter als Daunenschlafsäcke.
- Günstiger als Daunenschlafsäcke.
Nachteile von Kunstfaserschlafsäcken
- Schwerer als Daune
- Größeres Packmaß als Daune
Außen- und Innenmaterial des Schlafsackes
Auch hier gibt es wieder einige Unterschiede. Prinzipiell kann gesagt werden, die Außenhülle ist etwas robuster, weil sie Wetter, Temperaturen und sonstige Abnutzungen abhalten muss. Deswegen werden bei einigen Herstellern auch Beschichtungen und Imprägnierungen am Außenstoff vorgenommen. Auch hier gilt: Je öfter der Schlafsack gewaschen wird, umso schlechter funktionieren die Beschichtungen und Imprägnierungen. Die Innenseite dagegen ist weicher, weil hier der Kontakt zur Haut oder anderen Stoffen stattfindet. Sie muss zum Beispiel Feuchtigkeit transportieren und sich angenehm anfühlen. Beide Stoffe, außen wie innen, müssen dafür sorgen, dass die Füllung an ihrem Platz bleibt.
Materialien
Es gibt zum Beispiel:
- Nylon: leicht und strapazierfähig
- Polyester: günstiger und sehr robust, UV-beständiger als Nylon, trocknet schneller
- Microfasergewebe: sehr gut wärmeisolierend und wasserabweisend, dafür etwas schwerer als Nylon
- Baumwolle: weich, atmungsaktiv, wird schon sehr lange verwendet, schwerer als Kunstfasern, also nur für Einsätze, wo Gewicht keine große Rolle spielt

Auf diesem Foto kann man sehen, welche Werte alle angegeben sind:
- Winterschlafsack
- Personengröße
- Außenmaterial
- Innenmaterial
- Füllmaterial
- Gewicht
- Temperatur
Wollschlafsäcke
Wolle ist ein außergewöhnliches Material. Es reguliert die Temperatur sehr gut. Sie hat einen wärmenden oder einen kühlenden Effekt. Sie nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie langsam wieder ab. Wolle wärmt auch noch im feuchten Zustand. Wolle ist antibakteriell, nachwachsend und biologisch abbaubar. Alles in allem eine gute Materialwahl. Auch hier sollte darauf geachtet werden, für welche Jahreszeit und welche Aktivität ihr den Schlafsack braucht.

Hybridschlafsäcke
Hier werden zwei Füllungen und ihre guten Eigenschaften miteinander kombiniert. Die Daune isoliert und wiegt nicht viel. Wolle nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, ohne großen Isolierungsverlust. Das bedeutet, dass die Daunen länger trocken bleiben und die Isolation auch bei Schmuddelwetter noch gut funktioniert.

Beheizbarer Schlafsack
Mittlerweile gibt es auch beheizbare Schlafsäcke. In den Schlafsäcken sind Heizelemente verarbeitet, die mit einem Kabel verbunden sind und mit einer kleinen Powerbank betrieben werden können. Im oberen Bereich auf der Innenseite ist eine kleine Tasche, wo das Kabel (USB) verstaut ist und die Powerbank hineinpasst.

Hier gibt es je nach Hersteller wieder große Unterschiede. Bitte vor dem Kauf gut erkundigen. Die Heizelemente sind an verschiedenen Zonen eingebaut. Manche nur am Fußteil, andere an Schulter, Hüfte und Füßen. Manche sind so gearbeitet, dass sie herausgenommen werden können, zum Beispiel beim Waschen, und andere bleiben einfach drinnen.
Schlafsack mit Moskitonetz
Wer ohne Zelt draußen schläft, ist allem ausgesetzt, was da rumfliegt. Deswegen gibt es Schlafsäcke mit Moskitonetz. Es sieht etwas aus wie eine Käseglocke von früher, könnte aber in bestimmten Regionen sehr nützlich sein.

Bei dieser Variante wird einfach das Moskitonetz aufgespannt und mit einem Reißverschluss an das Kopfende befestigt. Das Ganze lässt sich zusammenfalten und wird in der Schlafsackhülle im Bodenfach verstaut.

Wieder andere Anbieter haben im Kopfbereich ein integriertes Moskitonetz, das mit einem Reißverschluss einfach zugezogen wird. Hier liegt das Moskitonetz allerdings auf dem Gesicht, was mich beim schlafen stören würde und die Mücken können mich trotzdem noch stechen.

Zu Teil 8: Pflege und Zubehör für den Schlafsack
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